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27.09.2014, Ditzingen

{BAUTAGEBUCH} Wird unser Küchen-Traum wahr?

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Vor zwei Wochen waren wir bei unseren ersten Küchen-Termin. Da ich nicht recht wusste wohin zuerst, habe ich das erste Küchenstudio ausgewählt, das mir eingefallen ist...man hört ja ständig Werbung dazu im Radio.

Zum ersten Termin sind wir ziemlich planlos erschienen - es stand nur fest, dass wir einen Induktions-Herd wollen - Ulis lang gehegter Traum. Wir konnten uns dann recht viele Details in der Küchen-Ausstellung ansehen, was uns erstmal unheimlich viel Input gegeben hat. Da war es schon wieder echt schwierig sich festzulegen. So waren wir also ganz schon überfrachtet mit Infos und Eindrücken, als wir aus dem ersten Termin raus sind. Da wir zum Schluss ganz schön unter Zeitdruck waren (die nächsten Kunden standen schon da), mussten wir die Fronten und Arbeitsplatten ziemlich hektisch auswählen. Das hat uns beide sehr gestresst, da mir recht schnell klar war, dass ich die so eigentlich gar nicht so schön finde. Wir hatten eine Kombination aus Weiß und Holz im Landhausstil ausgewählt.

Eigenartig und auch ziemlich frustrierend fand ich, dass uns der Berater für die Elektro-Geräte nur einige Kataloge mitgegeben hat, aus der wir uns dann bitte selbst das gewünschte Modell aussuchen sollten. So hatte ich mir das nicht gerade vorgestellt. Also hab ich mich notgedrungen viele Stunden damit verbracht, die Kataloge und das Internet zu wälzen - ohne Plan, was eigentlich wirklich passt und was diese ganzen Millionen mir völlig unbekannter Funktionen wirklich können und ob diese lebensnotwendig sind. Das war höchst unbefriedigend.

Wir waren dann auch dementsprechend gespannt, was uns der Berater beim zweiten Termin vorstellen würde.

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Es war echt cool zum ersten Mal den Plan unserer fertigen Küche zu sehen. Erstaunlich war, dass die Pläne ausgedruckt waren und wir diese später dann auch mit nach Hause nehmen konnten. Eigentlich ist es eher üblich, die Planung am PC oder per Beamer vorzustellen - die Pläne erhält man dann erst, wenn man unterschrieben hat. Ich fand es daher echt super, die Pläne direkt auch ohne Unterschrift ausgehändigt zu bekommen. So kann man sich zu Hause alles nochmal in Ruhe ansehen ohne Druck und Hektik. Wenn ich mir hätte merken müssen, was der Berater uns da gezeigt hat, dann hätte ich wohl keine Entscheidung treffen können.

Preislich ist er dann auch genau bei unseren Vorstellungen herausgekommen - die Geräte hatte er selbst schon einmal beispielhaft ausgesucht, jedoch waren alle Geräte nur mit minimalem Standard. Der Landhausstil hat mir dann jedoch plötzlich gar nicht mehr so arg gefallen. Schade eigentlich.

So sind wir aus dem Termin raus ohne eine Entscheidung getroffen zu haben und ohne weiter zu verbleiben. Erstaunlich eigentlich, dass uns der Berater nicht weiter unter Druck gesetzt hat. Das hätte ich jetzt eigentlich erwartet. Aber für uns war klar, dass wir uns noch andere Küchenstudios ansehen wollen - vielleicht haut uns wo anders ja die Planung so richtig vom Hocker.

Liebe Grüße, Silke
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20.09.2014, Stuttgart - Kaltental

Der erste Schultag

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Der Tag der Einschulung ist ein ganz besonderer und aufregender Tag im Leben eines frisch gebackenen Erstklässlers - aber insbesondere auch für Mamas und Papas, Brüder und Schwestern, Omas und Opas und sogar für die Tanten und Onkel - so wie uns.

Leider hatten wir ja die Einschulung von Anton im letzten Jahr verpasst. Daher haben wir uns sehr darüber gefreut bei Lottas großem Tag dabei sein zu können.

Lotta war mächtig stolz und aufgeregt und hatte sich schon Monate vorher auf Ihren pinken Prinzessin Lillifee Schulranzen gefreut. Dazu hatte sie eine passende Schultüte.
Unglaublich wie groß sie plötzlich ist, man kann es kaum glauben.
Ihre erste Schulstunde musste sie ganz ohne uns alle absolvieren - was glaube ich vor allem der Oma ein bisschen schwer gefallen ist. Die Klassenlehrerin hat aber einen sehr sympathischen Eindruck gemacht, so dass man sich wohl keine Sorgen machen muss.

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Lina war ebenfalls ganz happy und stolz auf ihre kleine Kopie von Lottas Schulranzen, den sie von der Oma geschenkt bekommen hat. Diese Mini-Version wird ab sofort mit in den Kindergarten wandern.

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Liebe Grüße, Silke
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17.09.2014, Stuttgart

{BAUTAGEBUCH} Point of no Return

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Man war das aufregend. Wir waren vor dem Notar Termin doch recht nervös, denn es ist wohl neben der Unterschrift bei der Hochzeit, die teuerste und wohl größte Unterschrift unseres Lebens. Das lässt einen nicht kalt. Wir sollten ja auch endlich unsere neuen Nachbarn und die Eigentümer kennen lernen. Da wir aus dem Bekanntenkreis schon einige erschütternde Stories über anstrengende und nervenaufreibende Nachbarschafts-Klüngeleien kennen, waren wir schon einigermaßen angespannt.
Gott sei Dank haben sich alle Bedenken zerstreut. Aber der Reihe nach...

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Die derzeitigen Eigentümer, sind Bruder und Schwester, die das Grundstück geerbt haben. Da sie bereits eine Straße weiter vom Grundstück ein gemeinsames Doppelhaus gebaut hatten, haben sie beschlossen, die Hälfte des Grundstücks zu verkaufen. Es wurden dann 4 DHH darauf geplant. Die hinteren beiden Hälften werden die Geschwister jeweils eine davon selbst bauen und anschließend vermieten. Also sind wir quasi indirekt Nachbarn, da sie ja sowieso eine Straße weiter wohnen. Und die vorderen beiden Hälften wurden also verkauft. Haus Nummer 1 (also das Eck-Grundstück) an uns und in die andere Hälfte zieht dann ein sehr nettes Paar mit 2 Kindern ein. Die beiden sind etwas jünger als wir und haben das ältere ihrer beiden Mädels zum Termin mitgebracht. So haben wir dann schon fast die ganze Familie kennengelernt. Wir haben dann auch direkt die Kontaktdaten ausgetauscht, da es ja im Laufe des Baus einige Themen abzustimmen und zu diskutieren geben wird. Jedenfalls waren wir sehr erleichtert und freuen uns auf eine gute Nachbarschaft mit allen.

Der Termin an sich war echt ein Erlebnis. So schnell wie uns die Kaufverträge Punkt für Punkt vorgelesen wurden, konnten wir kaum hören. Die Geschwindigkeit war wirklich unglaublich. Ich war die meiste Zeit einfach fasziniert, wie schnell ein Mensch lesen kann, ohne sich ständig zu verhaspeln. Mich würde ja interessieren, wie der Notar seinen Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest...aber vermutlich sind die Kinder das Tempo von Anfang an gewöhnt und können einfach schneller hören als wir normal Sterblichen. :-) Gott sei Dank hatten wir unsere Vorab-Exemplar dabei, damit wir wenigstens mitlesen konnten, sonst hätte ich wohl kaum irgendwas mitbekommen.

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Nachdem die Unterschrift nun geleistet ist, gibt es kein Zurück mehr. Ein Wahnsinn. Man kann es kaum fassen und muss alles erstmal noch sacken lassen. Wenn dann die ersten großen Rechnungen eintrudeln, dann werden wir vermutlich alles erst mal so richtig realisieren. Es bleibt spannend...aber jetzt wird erstmal gefeiert!

Liebe Grüße, Silke
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© 2012 Silke&Ulrich Koschella ; letzte Änderung: 07.08.2019

 

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